Impfungen & Co

 

Impfungen

Hunde sind von einer Reihe von Infektionskrankheiten bedroht, zu ihnen gehören Staupe, Leptospirose, Hepatitis contagiosa canis sowie Parvovirose. Gegen diese Erkrankungen werden Welpen geimpft, das erste Mal im Alter von sieben bis acht Wochen, also noch beim Züchter. Für einen ausreichenden Impfschutz muss die erste Impfung nach vier Wochen wiederholt werden. Diesen Termin müssen Sie wahrnehmen.

Im Alter von 12 Wochen wird Ihr Hund im Regelfall dann auch gegen Tollwut geimpft. Wir hingegen handhaben es so, daß unsre Welpen die Tollwutimpfung erst mit sechs Monaten bekommen, da es eine Lebendimpfung ist und für so kleine Welpen schwer zu verkraften, da sie die selbe Impfstoffmenge bekommen wie z.B. ein Schäferhundwelpe.

Diese Impfung wird jährlich zusammen mit anderen Impfungen wiederholt.

Darmparasiten

Darmparasiten und verschiedene Arten von Würmern, befallen den ungeborenen Welpen schon als Fötus im Mutterleib. Auch mit der Muttermilch werden die Welpen infiziert. Der Züchter entwurmt Mutter und Junge deshalb regelmäßig. Lassen Sie sich den Termin der letzten Entwurmung sagen, damit Ihr Tierarzt einen Plan für Ihren Junghund aufstellen kann.

Die Wurmmittel gibt es flüssig, als Paste oder als Tabletten. Wir haben uns für das flüssige Mittel entschieden, da es unsere Welpen gut aufnehmen.

Kennzeichnung der Welpen

Jeder Hund sollte gekennzeichnet sein, je nach Größe und Land muss er es sein. Wenn Sie sich für einen Rassehund entschieden haben, wird er vielleicht bereits beim Züchter schon "gechippt" worden sein. Ist dies nicht der Fall, bitten Sie Ihren Tierarzt, Ihren Hund zu kennzeichnen und bei einem Haustierregister wie z.B. Tasso eintragen zu lassen. Sollte Ihr Hund einmal verloren gehen, haben Sie so die Chance, ihn überall identifizieren zu lassen.
Beim "Chippen", das in einigen Regionen für bestimmte Hunderassen oder -größen vorgeschrieben ist, wird mit einer Hohlnadel ein winzig kleiner Transponder am Hals unter die Haut appliziert. Der Vorgang ist mit einer Impfung vergleichbar. Mit einem Lesegerät kann dann jederzeit die Nummer Ihres Hundes abgelesen werden. Lassen Sie sich von Ihrem Tierarzt beraten, er nimmt die Kennzeichnung Ihres Hundes gerne vor.